1946 - 1989 - SGV-OLPE

Sauerländischer Gebirgsverein - Abteilung Olpe 1890 e.V.
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1946 - 1989

Chronik

                           Nachkriegszeit, Wiederaufbau, BRD : 1946 bis 1989

1947

findet im Schwanensaal die erste Hauptversammlung seit 1939 statt. Nach den schweren Kriegsjahren hat der Verein schon im Sommer 1945 mit persönlicher Genehmigung des Stadtkommandanten die Arbeit wieder aufnehmen dürfen. Geplant ist, den Fliegerbeobachtungsturm auf dem Hardtkopf vor der Stadt zu übernehmen, ihn auszubauen und daneben eine Hütte zu errichten. Erfolgreich sind heimatkundliche Wanderungen mit Norbert Scheele und die Besichtigung der neuen Jugendherberge von Jupp Schöttler in Finnentrop.

1950

feiern die Olper SGVer mit einem Festakt im Schwanen, einem Konzert auf dem Marktplatz und einem Waldfest auf der Siele ihr 60jähriges Bestehen

1952

werden zum ersten Mal in der Abteilung sternkundliche Abende- und forstkundliche Morgenwanderungen angeboten. Besonders beliebt ist das Ostereiersuchen am Ostermorgen in der ländlichen Umgebung von Olpe

1953

ist die Stadt Olpe im Juni Tagungsort des 39. Sauerländischen Gebirgsfestes. Ein Platzkonzert auf dem Kurkölner Platz vor der Kulisse der Altstadt mit zahlreichen westfälischen Städtefahnen ist einer der Höhepunkte, wie auch der Empfang im Hotel Tillmann, der Festabend auf dem Schützenplatz mit Feuerwerk, die Gottesdienste mit plattdeutschen Predigten, die Hauptversammlung und schließlich der große Festzug.

1954

tritt beim "Sommerfest im Winter" zun ersten Mal eine Volkstanzgruppe des neugegründeten Jung-SGV auf.

1956

steht die enge Zusammenarbeit mit dem Heimatverein im Vordergrund, der mit der SVG-Abteilung heimatkundliche Wanderungen veransaltet.

1959

wird zum ersten Mal das beliebte "Sommerfest im Winter" in der neuen Stadthalle gefeiert. Dieses Fest ist - wie in den Vorjahren im Schwanensaal - das zentrale Ereignis im SGV-Jahr.

1960

steht, wie in den folgenden sechziger Jahren bis Mitte der siebziger Jahre, neben den örtlichen und überörtlichen Wanderungen das "Sommerfest im Winter" im Mittelpunkt des Vereinslebens.

1977

erfolgt am 22.03. die Eintragung in das Vereinsregister und der Verein erhält eine neue Satzung.
wirbt die SGV-Abteilung auf dem Olper Schützenplatz bei der traditionellen Volkswanderung am Pfingstmontag für die Arbeit des Sauerländischen Gebirgsvereins.

1978

gehört das Gartenfest bei Werner Koch zu den Jahresattraktionen. Auch die Fernwanderung in die Dolomiten ist besonders erfolgreich. Monatlich trifft sich außerhalb der Wanderungen der Singkreis.

1981

wird eine Klettergruppe gegründet, die vor allem junge Mitglieder anzieht. Nach Jahren der Vereinsflaute geht es wieder aufwärts, der Verein hat 360 Mitglieder.

1982

kaufen die Olper SGVer eine Jagdhütte und richten sie als SGV-Hütte "Grube Rhonard" ein.

1983

belebt der SGV den alten Osterbrauch, "Quetschen" aus getrockneten Birkenstämmen als Fackeln um das Osterfeuer zu schwenken.

1984

treffen sich erstmals die Olper Wanderfreunde zum Grünkohl-Essen am Buß- und Bettag.

1986

beteiligt sich die SGV-Abteilung Olpe mit einem Offenen Singen vor dem Rathaus an der 675-Jahr-Feier der Stadt Olpe.
Bei ihrer SGV-Hütte "Grube Rhonard" übernehmen die SGVer ein 1500 Quadratmeter große Wiesenfläche, um sie zu einer Magerwiese zu entwickeln. Außerdem pflegen sie 12 Nistkästen.

1986

Unter dem Motto " Laßt uns Bäumchen pflanzen "  wurde unterhalb der SGV Hütte  " Grube Rhonard
ein Trockenbiotop angelegt. Es wurden 55 Bäumchen und 200 Sträucher gepflanzt.Eine Spende der
Sparksse Olpe-Drolshagen-Wenden.

1988

feiern Heimat- und Wanderfreunde diesseits und jenseits der sauerländisch-siegerländischen Grenze das Fest "300 Jahre Kölsches Heck".


 
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